Alle tappen in die Ticketfalle – oder fast alle

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Täglich erhält die Fédération romande des consommateurs Beschwerden von Personen, die sich nach dem Online-Ticketkauf betrogen fühlen.

Eine Masche die leider sehr gut funktioniert

Klicken Sie nicht automatisch auf den ersten Angebotstreffer nach der Internet-Suche über Google oder Bing. Offizielle Erstmarkt-Ticketingunternehmen werden bei der Internet-Suche über Suchmaschinen in der Regel nicht als erste Angebotstreffer angezeigt.

Die ersten Angebotstreffer stammen oft von nicht autorisierten Tickethändlern aus dem Ticket-Zweitmarkt. Zu den wichtigsten Akteuren im Ticket-Zweitmarkt gehören namentlich Alltickets, Viagogo, Stubhub-ch.ch, Safetickets.net, Onlineticketsshop, Worldticketshop, Vienna, Ticketoffice, Ticketbande…

Zentral ist die Empfehlung an die Konsumentinnen und Konsumenten, Tickets nur bei den durch die Veranstalter autorisierten, offiziellen Vorverkaufsstellen zu erwerben und nicht im Ticket-Zweitmarkt.

Waren auch Sie Opfer solcher Geschäftspraktiken?

SEIEN SIE VORSICHTIG

Vergewissern Sie sich vor dem Ticketkauf, dass Sie sich wirklich auf der Webseite des Veranstalters, respektive dessen offiziellen Ticketverkaufsstelle, befinden.

Prüfen Sie die Sitzplatzverfügbarkeit und den effektiven Ticketpreis

Überprüfen Sie vor der Veranstaltung mögliche Einschränkungen für den Zutritt zur Veranstaltung

Wir brauchen Sie

Die nicht autorisierten Tickethändler sind bei allen Arten von Veranstaltungen aktiv und setzen beträchtliche Ressourcen ein, um die ersten Plätze bei den Suchmaschinen wie Google oder Bing zu kaufen. Der einzige Weg, solchen Machenschaften entgegenzuwirken, besteht darin, die Konsumentinnen und Konsumenten auf die betrügerischen Methoden bei der Online-Ticketsuche aufmerksam zu machen.

Informieren Sie Bekannte und Freunde über unsere Kampagne

Melden Sie uns alle Vorfälle. Jeder Hinweis hilft uns, die Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten noch besser durchzusetzen.

Die Sensibilisierungskampagne wird parallel zu unserer, im Oktober 2017 bei der Genfer Staatsanwaltschaft eingereichten Strafzeige.

Die FRC wird auch auf politischer Ebene alle möglichen Schritte einleiten, um zu verhindern, dass Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin durch Methoden getäuscht werden, die von Online-Ticket-Zweitmarkt-Plattformen angewendet werden.

 

Eine von der FRC veranlasste Sensibilisierungskampagne mit diversen Partnern, die sich für den Schutz der Verbraucherrechte im Kampf gegen den Ticket-Zweitmarkt einsetzt.

Sind Sie ein Profi in Sport und Kultur?

Unterstützen Sie unsere Aktion

 

Beachten Sie das vollständige Dossier FRC (en français)

Beachten Sie das vollständige Dossier SMPA (auf deutsch)

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